Videovernehmung kindlicher Zeugen
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Videovernehmung kindlicher Zeugen

By Maike Scheumer
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Book Description

The author examines the practice of video interrogation for children witnesses. Starting point for their empirical investigation is the question of whether the law reform is not only meant well, but can be implemented practically. Here the author builds on the regulations of the 1998 established law for witness protection, to its feasibility in terms of the intended effective protection of victims, particularly the avoidance of so-called secondary victimization (trauma), experts from the federal state of Lower Saxony - prosecutors, police and courts - report by their own experiencees. In five selected district courts of Lower Saxony, the author has also conducted an extensive document analysis on the use of video testimony, and concluded that the video technology in criminal proceedings is used rarely. In specific reform proposals „de lege ferenda“ also the recent regulations of the Law Reform Act of 2003 victims are included in the evaluative study.

Die Autorin beleuchtet die Praxis der Videovernehmung kindlicher Zeugen. Ausgangspunkt ihrer empirischen Untersuchung ist die Frage, ob die Gesetzesreform nicht nur gut gemeint ist, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann. Hierbei knüpft sie an die Regelungen des 1998 geschaffenen Zeugenschutzgesetzes an, zu dessen Umsetzbarkeit im Sinne eines vom Gesetzgeber intendierten effektiven Opferschutzes, insbesondere der Vermeidung der sog. sekundären Viktimisierung (Traumatisierung), Experten aus Niedersachsen - Staatsanwaltschaft, Polizei und Gerichte - von ihren ersten Erfahrungen berichten. In fünf ausgewählten niedersächsischen Landgerichtsbezirken hat die Autorin zudem eine umfangreiche Aktenanalyse zum Einsatz von Videovernehmung durchgeführt und gelangt zu dem Ergebnis, dass die Videotechnologie im Strafverfahren so gut wie nicht eingesetzt wird. In konkreten Reformvorschlägen de lege ferenda werden auch die neueren Regelungen des Opferrechtsreformgesetzes von 2003 wertend in die Untersuchung einbezogen.

Table of Contents
  • Publikationslizenz
  • Maike Scheumer Videovernehmung kindlicher Zeugen
  • Danksagung
  • Inhalt
  • 1. Hauptteil:Der rechtliche Rahmen
  • Kapitel 1: Gegenstand und Gang der Untersuchung
    • A. Fragestellung
    • B. Gang der Untersuchung
    • C. Zur Genese des Zeugenschutzgesetzes
  • Kapitel 2:Gesetzliche Regelungen der Videovernehmung undVideoaufzeichnung
    • A. Ausgangslage
    • B. Gesetzliche Regelungen des Zeugenschutzgesetzes
      • I. Videoaufzeichnung der Vernehmung von (kindlichen) Zeugen imErmittlungsverfahren gemäß § 58a StPO
      • II. Simultanvernehmung im Ermittlungsverfahren gemäß § 58ai.V.m. § 168e S. 1-3 StPO
      • III. Vorführung einer Videoaufzeichnung in der Hauptverhandlunggemäß § 255a Abs. 2 StPO
      • IV. Ergänzende Vernehmung gemäß § 255a Abs. 2 S. 2 StPO
      • V. Videosimultanübertragung in der Hauptverhandlung gemäߧ 247a StPO
      • VI. Videoaufzeichnung in der Hauptverhandlung gemäߧ 247a StPO
      • VII. Überprüfbarkeit im Rechtsmittelverfahren
      • VIII. Beiordnung eines Zeugenbeistandes
      • IX. Opferanwalt und Verletztenbeistand
  • Kapitel 3:Vereinbarkeit mit den Verfahrensgrundsätzen
    • A. Der Grundsatz der Unmittelbarkeit
      • I. Aufzeichnung und Vorführung der Videovernehmung
      • II. Simultanvernehmung in der Hauptverhandlung
    • B. Der Grundsatz der Mündlichkeit
      • I. Aufzeichnung und Vorführung der Videovernehmung
      • II. Simultanvernehmung
      • G. Zusammenfassung zu den Verfahrensgrundsätzen
    • C. Das Gebot des bestmöglichen Beweises gemäß § 244Abs. 2 StPO
      • I. Aufzeichnung und Vorführung der Videovernehmung
      • II. Simultanvernehmung in der Hauptverhandlung
    • D. Der Grundsatz der richterlichen Beweiswürdigung
    • E. Der Grundsatz des öffentlichen Strafverfahrens
    • F. Das rechtliche Gehör, Konfrontations- und Fragerechtdes Beschuldigten, faires Verfahren
      • I. Aufzeichnung und Vorführung der Videovernehmung
      • II. Simultanvernehmung
    • G. Zusammenfassung zu den Verfahrensgrundsätzen
  • 2. Hauptteil:Untersuchung der Rechtswirklichkeit
  • Kapitel 4:Forschungskonzept
    • A. Erhebung
    • B. Forschungsmethode und -instrumente
      • I. Erhebungsinstrument Interviews
      • II. Erhebungsinstrument Aktenerhebungsbogen
      • III. Erhebungsgegenstand Videobänder
  • Kapitel 5:Belastungserleben von Kindern undEinflussmöglichkeit von Videovernehmung
    • A. Vor der Hauptverhandlung
      • I. Hauptbelastungsfaktor Zeit
      • II. Vorteile der Videovernehmung
      • III. Mangelnde Information
      • IV. Einflussmöglichkeiten von Kindern auf das Strafverfahren
      • V. Mehrfachvernehmungen
      • VI. Ermittlungsrichterliche Vernehmung
      • VII. Ausschluss des Täters von der Videovernehmung
      • VIII. Akteneinsichtsrecht
      • IX. Hinzuziehung von Gutachtern zur Videovernehmung
      • X. Umgang von Kindern mit der Kamera
      • XI. Beeinflussung der Kindesaussage durch Suggestion
      • XII. Klarheit über die Aussageform in der Hauptverhandlung
      • XIII. Einfluss des Geständnisses des Täters auf dasBelastungserleben
    • B. Während der Hauptverhandlung
    • C. Nach der Hauptverhandlung389
    • D. Zusammenfassung
      • I. Vor der Hauptverhandlung
      • II. Während der Hauptverhandlung
      • III. Nach der Hauptverhandlung
  • Kapitel 6:Erfahrungen der Praxisexperten
    • A. Videovernehmung im Ermittlungsverfahren
      • I. Aktueller Stand
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung zur Videovernehmung im Ermittlungsverfahren
      • II. Vorteile der videodokumentierten Vernehmung
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung der Vorteile der Videovernehmung
      • III. Vernetzung Polizei – Staatsanwaltschaft
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen des Richters
        • 3. Zusammenfassung zur Vernetzung zwischen den Ermittlungsbehörden
      • IV. Zeitpunkt der Videoaufnahme
        • 1. Ergebnisse in den Erhebungsorten
        • 2. Zusammenfassung
      • V. (Erst-) Vernehmung
        • 1. Anforderungen an die Vernehmungsperson und an den Ablauf einer Videovernehmungkindlicher Zeugen
        • 2. Erfahrungen mit richterlichen und polizeilichen bzw. staatsanwaltschaftlichenVernehmungen
        • 3. Schulungen
      • VI. Einwilligung und Belehrung des Opfers
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung zur Einwilligung des Opfers
      • VII. Bestellung eines Opferanwaltes
      • VIII. Vernehmungstechnische Voraussetzungen und Probleme
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung zu den technischen Problemen
      • IX. Mitwirkungsrechte des Beschuldigten
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung zu den Mitwirkungsrechten
      • X. Akteneinsicht
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Zusammenfassung zur Akteneinsicht
      • XI. Soll-Vorschrift des § 58 a StPO
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Zusammenfassung zur „Soll“-Vorschrift des § 58a StPO
      • XII. Anklage vor dem Amtsgericht oder Landgericht
      • XIII. Zusammenfassung zur Videovernehmung imErmittlungsverfahren
    • B. Videovernehmung im Rahmen der Hauptverhandlung
      • I. Einführung der Videobänder in die Hauptverhandlung undergänzende Vernehmung nach § 255 Abs. 2 S. 2 StPO
        • 1. Erfahrungen von Staatsanwälten
        • 2. Erfahrungen der Polizei
        • 3. Erfahrungen des Richters
        • 4. Zusammenfassung zur Vorführung des Videobandes und einer ergänzendenVernehmung gemäß § 255a StPO
      • II. Ausschluss der Öffentlichkeit
      • III. Simultanvernehmung
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen des Richters
        • 3. Zusammenfassung
      • IV. Opferschutz
        • 1. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • 2. Erfahrungen des Richters
        • 3. Zusammenfassung zum Opferschutz
      • V. Zusammenfassung zur Videovernehmung im Rahmen derHauptverhandlung
    • C. Glaubwürdigkeitsgutachten/Anforderungen an denZeugen
      • I. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
      • II. Erfahrungen der Polizei
      • III. Erfahrungen des Richters
      • IV. Zusammenfassung zum Glaubwürdigkeitsgutachten
    • D. Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehördenund Jugendamt bzw. anderen Kinderschutzorganisationen
      • I. Ergebnisse in den Erhebungsorten
      • II. Zusammenfassung zur Zusammenarbeit zwischen denErmittlungsbehörden und den Kinderschutzinstitutionen
    • E. Umgang mit den Bändern nach Abschluss desVerfahrens
      • I. Ergebnisse in den Erhebungsorten
      • II. Zusammenfassung zum Umgang mit den Videobändern nachBeendigung des Strafverfahrens
      • F. Reformen
        • I. Erfahrungen der Staatsanwaltschaft
        • II. Erfahrungen des Richters
        • III. Zusammenfassung zu den Reformüberlegungen
  • Kapitel 7:Aktenerhebung531
    • A. Erhebungsort
    • B. Daten zur Bezugsentscheidung
      • I. Erhebungsgruppe
      • II. Schwerstes Sexualdelikt
      • III. Ausführungsstadium des schwersten Sexualdelikts
      • IV. Zeitraum des sexuellen Missbrauchs
      • V. Anzahl der Taten
    • C. Der Täter
      • I. Beteiligungsgrad
      • II. Geschlecht des Täters
      • III. Geburtsjahr des Täters
      • IV. Staatsangehörigkeit
      • V. Familienstand bei der Verurteilung
      • VI. Zusammenfassung zum Täter
    • D. Das Opfer
      • I. Geschlecht der Opfer
      • II. Alter des Opfers
      • III. Täter-Opfer-Beziehung
      • IV. Wohnsituation Täter – Opfer
      • V. Körperkontakt Täter – Opfer
      • VI. Penetration
      • VII. Vom Täter veranlasste sexuelle Aktivitäten des Opfers
      • VIII. Überwiegendes Verhalten des Opfers während der Tat
      • IX. Mittel des Täters
      • X. Opferschäden
      • XI. Zusammenfassung zum Opfer
    • E. Das Erkenntnisverfahren
      • I. Verfahrensverlauf allgemein
        • 1. Initiative zur Anzeigenerstattung
        • 2. Andere Kenntnisnahme von dem Missbrauch als durch Anzeige
        • 3. Zeitraum von erster bzw. einziger Tat bis zur ersten Kenntnisnahme599
        • 4. Zusammenfassung zur Kenntnisnahme des Missbrauchs
        • 5. Beginn der Ermittlungen
        • 6. Datum der Meldung der Polizei an die Staatsanwaltschaft
      • II. Erstvernehmung
        • 1. Vernehmungsperson
        • 2. Geschlecht der vernehmenden Person
        • 3. Hinweis des Opfers auf seine Verletztenrechte und Einverständniserklärungzur Videovernehmung
        • 4. Ort der Vernehmung
        • 5. Dauer der Vernehmung
        • 6. Erstvernehmung mittels Videotechnik
        • 7. Anordnung der Videovernehmung
        • 8. Beteiligung an der Videovernehmung
        • 9. Personelle Probleme bei der Videovernehmung
        • 10. Technische Probleme bei der Videovernehmung
        • 11. Nachvernehmung mittels Videotechnik
        • 12. Anzahl der Vernehmungen des Opfers im Laufe des Bezugsverfahrens
        • 13. Zusammenfassung (Video-) Vernehmung
      • III. Aussageverhalten des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren
      • IV. Geständnis aufgrund des Videobandes
      • V. Verteidigung
        • 1. Verteidigung des Täters
        • 2. Anwaltliche Vertretung des Opfers
        • 3. Zusammenfassung zur Verteidigung
      • VI. Begutachtung/Untersuchung des Opfers
        • 1. Ärztliche Untersuchung des Opfers im Bezugsverfahren
        • 2. Glaubwürdigkeitsbegutachtung des Opfers im Bezugsverfahren
        • 3. Anzahl der Glaubwürdigkeitsgutachten vor dem Urteil
        • 4. Ergebnis der Glaubwürdigkeitsprüfung
        • 5. Annahme des Gutachtenergebnisses durch die Staatsanwaltschaft bzw.das Gericht
        • 6. Beginn einer Therapie des Opfers im Laufe des Strafverfahrens
        • 7. Zusammenfassung zur gutachterlichen Untersuchung des OpfersDas Opfer wurde in 10 Verfahren psychologisch begutachtet; dabei handelt
      • VII. Erhobene Sachbeweise im Ermittlungsverfahren
      • VIII. Erledigung/Abschluss des Ermittlungsverfahrens bzw. desHauptverfahrens
      • IX. Zeitraum von erster Kenntnisnahme bis zumErmittlungsabschluss731
      • X. Zusammenfassung zum Ermittlungsverfahren
    • F. Hauptverfahren
      • I. Urteilendes Gericht
      • II. Einflussnahme des Videobandes auf die Hauptverhandlung
      • III. Ausschluss der Öffentlichkeit während der Kindesvernehmunggemäß § 172 Nr. 4 GVG
      • IV. Entfernen des Angeklagten aus dem Sitzungssaal gemäߧ 247 S. 2 StPO
      • V. Aussageverhalten des Angeklagten in der Hauptverhandlung
      • VI. Zeugenschonende Maßnahmen seitens des Gerichts
      • VII. Einflussnahme des Opfers auf etwaige Schutzmaßnahmen
      • VIII. Entscheidung in der Rechtsmittelinstanz
      • IX. Urteil
        • 1. Angewandtes Recht beim Urteil
        • 2. Strafe im Urteil
        • 3. Einflussnahme des Geständnisses auf den Strafprozess
        • 4. Einflussnahme der Videovernehmung auf die Urteilsfindung
        • 5. Zusammenfassung zum Urteil
      • X. Zusammenfassung zur Hauptverhandlung
    • G. Zeitraum von erster Kenntnisnahme bis zum Abschlussdes Verfahrens durch Urteil oder sonstigenVerfahrensabschluss774
    • H. Umgang mit den Videobändern nach Beendigung desBezugsverfahrens
      • I. Weitere opferschützende Maßnahmen
        • I. Vorbereitung auf die videodokumentierte Vernehmung
      • II. Jugendamt/Kinderschutzbund bzw. Ermittlungsbehördenwerden verfahrensbegleitend tätig
      • III. Nachbereitung (Unterrichtung vom Ausgang des Verfahrens,
      • IV. Zusammenfassung zum begleitenden Opferschutz
  • Kapitel 8:Einsichtnahme der Videobänderder Zeugenvernehmungen788
  • Kapitel 9 (Exkurs):Videovernehmung im angloamerikanischenRechtssystem
    • A. Unterschiede zwischen dem amerikanischen unddeutschen Strafprozess
    • B. Videovernehmung in der Hauptverhandlung – Closed-Circuit television/Live link
      • I. Rechtliche Voraussetzungen
      • II. Praktische Ausgestaltung
      • III. Durchführung von CCTV
      • IV. Zusammenfassung zum Einsatz von CCTV
    • C. Videovernehmung im Ermittlungsverfahren (videotapedevidence)
    • D. Vernetzung zwischen den Institutionen und sonstigerOpferschutz
  • 3. Hauptteil:Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
  • Kapitel 10:Technische Voraussetzungen821
  • Kapitel 11:Videovernehmung im Ermittlungsverfahren
    • A. Grundlagen der Videovernehmung
      • I. Aktueller Stand825
      • II. Vorteile der Videovernehmung826
      • III. Grundlagen der (Erst-) Vernehmung829
      • IV. Vernetzung Polizei - Staatsanwaltschaft832
      • V. Mehrfachvernehmung des Opferzeugen834
      • VI. Verteidiger836
    • B. Rechtliche Voraussetzungen der Videovernehmung
      • I. „Soll-Vorschrift“ im Sinne des § 58a StPO839
      • II. Hinweis auf Verletztenrechte843
      • III. Opferanwalt847
      • IV. Anklage vor dem AG oder LG unterOpferschutzgesichtspunkten849
    • C. Weitergehende Refomüberlegungen
      • I. Einwilligung des Opfers851
      • II. Richterliche Erstvernehmung gemäß § 255a StPO857
      • III. Mitwirkungsrechte des Beschuldigten869
      • IV. Akteneinsichtsrecht gemäß § 147 StPO886
  • Kapitel 12:Videovernehmung in der Hauptverhandlung
    • A. Grundlagen -Vorführung der Videovernehmung in derHauptverhandlung898
    • B. Rechtliche Voraussetzungen und weitergehendeReformüberlegungen
      • I. Ergänzende Vernehmung gemäß 255a Abs. 2 S. 2 StPO901
      • II. Simultanvernehmung in der Hauptverhandlung906
      • III. Subsidiarität gemäß § 247a S. 1 StPO922
  • Kapitel 13:Weitere Aspekte des Zeugenschutzes
    • A. Grundlagen des Zeugenschutzes
      • I. Glaubwürdigkeitsgutachten932
      • II. Vernetzung zwischen Ermittlungsbehörden undKinderschutzorganisationen936
    • B. Weitergehende Reformüberlegungen
      • I. Weitergehende Opferschutzmaßnahmen937
      • II. Straffung des zeitlichen Ablaufs940
      • III. Frühestmögliche Sicherheit über die Aussagebedingungen945
      • IV. Strafmildernde Wirkung eines Geständnisses947
      • V. Löschen der Bänder948
  • Kapitel 14:Rechtspolitischer Ausblick
  • Anlage I:Aktenerhebungsbogen
  • Anlage II:Protokoll der Videovernehmung eines Kindes
  • Anlage III:Auswertung des zeitlichen Verfahrensverlaufs
  • Anlage IV:Auszüge eines Hearings zum Einsatz vonclosed-circuit television gemäß § 65.20 CriminalProcedure Law
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Tabellen
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Backcover
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