Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten. Band 3
Hinterlassene Papiere eines französisch-deutschen Offiziers
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Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten. Band 3 Hinterlassene Papiere eines französisch-deutschen Offiziers

By Johann Konrad Friederich
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Book Description
Table of Contents
  • Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • I. Ankunft der jungen Kaiserin. – Zivil- und religiöse Vermählungsfeierlichkeiten Napoleons und Marie Luisens. – Großes Volksfest. – Demoiselle Mars. – Pauline. – Die Mitglieder der Familie Bonaparte. – Feste dem kaiserlichen Ehepaar zu Ehren. – Unglückliches Fest von dem österreichischen Gesandten gegeben. – Lannes Leichenfeier. – Die Errichtung der Siegessäule auf dem Platz Vendome. – Exzesse der holländischen Garden zu Paris. – Gerüchte über Marie Luisens Schwangerschaft. – Ich werde zu Murats Garde zu Pferd versetzt. – Abreise nach Neapel.
  • II. Reise von Paris nach Neapel. – Turin. – Ankunft zu Neapel. – Murats Garden und Hofstaat. – Fehlgeschlagene Expedition gegen Sizilien. – Grausame Maßregeln zur endlichen Vertilgung der Briganten in Kalabrien. – Entstehung der Carbonari. – Murat. – Die Königin Karoline. – Der Karneval zu Neapel. – Ein italienisches Liebhabertheater. – Die Festini in San Carlo. – Die Marchesa im Schilderhaus. – Fastenzeit und Osterfeier. – Ein Pistolenduell. – Don Juan zum erstenmal in Neapel aufgeführt. – Ein Schiff mit englischen Nachtgeschirren von der Douane weggenommen. – Ein Abenteuer in den Gärten zu Caserta. – Ein Souper suspendu. – Ein silbernes Ei. – Ein dreifacher Mord. – Weihnachtsfeier. – Verbrennung der englischen Waren. – Ich falle in die allerhöchste Ungnade und werde nach Tarent beordert.
  • III. Marsch von Neapel nach Tarent. – Eine Zusammenkunft zu Caserta. – Die caudinischen Engpässe. – Avelino. – Dentekane. – Tarent. – Einschiffung nach Korfu. – Seegefecht auf der Höhe von Tunis. – Ankunft zu Korfu. – Beschreibung der Jonischen Inseln. – Der heilige Spiridion und seine Feste. – Das Theater und Liebhabertheater. – Seltsame Zusammensetzung der Garnison. – Pallea Castrizza. – Ein Exorzismus. – Erdbeben. – Türkische Tabaksbeutel. – Ein giftiger Schlangenbiß. – Capo d’Istria. – Die Entführung einer Braut. – Ein Seeturnier. – Paxo. – Parga. – Prevesa. – Thiaki. – Santa Maura. – Der leukadische Felsen. – Fano.
  • IV. Eine Mission nach Albanien. – Janina. – Ali Pascha, seine furchtbaren Grausamkeiten. – Ein lebendig Begrabener. – Govino. – Die Entführung einer jungen Griechin. – Rocca Timono. – Diversi. – Ein Soldat erschießt einen Fregattenkapitän. – Ein Rattenmahl. – Die Prima Ballerina Giuseppina Panzieri. – Großer Theaterskandal. – Ludwig der Springer. – Die Feuerprobe. – Ein Duell. – Ein Schiffbruch. – Ein großer Brand. – Die Räuber in Korfu. – Parga geht an die Engländer über. – Schlimme Neuigkeiten. – Murats Abfall. – Napoleons Abdankung. – Rückkehr der Bourbons. – Ankunft der englischen und französischen Flotten. – Übergabe Korfus an die Engländer. – Unanständiges Benehmen englischer Offiziere. – Einschiffung der französischen Garnison.
  • V. Überfahrt von Korfu nach Marseille. – Das Schiffsleben. – Die Meerenge von Messina. – Die Fata Morgana. – Haifische. – Napoleon auf der Insel Elba. – Das Pestlazarett und die Quarantäne zu Marseille. – Stimmung der Einwohner. – Abmarsch nach Avignon. – Meuterei in Aix. – Die Familie Giraud. – Die rasenden Weiber in Avignon attackieren uns. – Ankunft Ludwig Philipps zu Avignon. – Lyon. – Einzug des Grafen Artois (Karl X.). – Fontainebleau. – Paris. – Preußische Vergeltung. – Die zurückgekehrten Emigranten. – Ich lasse mich auf halben Sold setzen. – Abreise über Reims nach Straßburg. – Der Herzog von Berry. – Abreise nach Frankfurt. – Ankunft daselbst.
  • VI. Feier des 18. Oktobers zu Frankfurt am Main. – Verfassungswehen dieser Stadt. – Franzosenhaß daselbst. – Diversi. – Ein Fest auf dem Sandhof. – Napoleons Rückkehr von der Insel Elba. – Ich entschließe mich in preußische Dienste zu treten. – Abreise nach Berlin.
  • VII. Reise von Frankfurt nach Berlin. – Leipzig. – Die Messe. – Ein Paar Harfenmädchen. – Eine Partie nach Giebichenstein. – Wittenberg. – Berlin. – Prinzessin Wilhelm. – Die Theater. – Iffland und Devrient. – Potsdam. – Graf Lusi und Friedrich der Große. – Sanssouci. – Ein bübischer Studentenstreich. – Urania. – Meine Anstellung. – Die Familie Pogwisch. – Anekdoten vom Kronprinz. – Ich soupiere mit sechs Damen. – Eine Künstlerhaushaltung. – Das Institut Bernhard. – Die Tabagien. – Eindruck der Schlacht bei Waterloo. – Das Opernhaus. – Abreise nach Kolberg.
  • VIII. Reise von Berlin nach Kolberg. – Eine Amazone. – Ankunft in Kolberg. – Die neuen Dienstverhältnisse. – Kolberg und seine Umgebungen. – Einfachheit und Wohlhabenheit der Einwohner. – Die Marienkirche. – Gesellschaftliche Verhältnisse. – Nettelbeck. – Die letzte Belagerung. – Feier des Geburtstags des Königs. – Madame G... und ihre Cousine. – Das Versteckenspiel im Bullenwinkel. – Eine Reise nach Köslin. – Eine Lustfahrt auf einen pommerschen Edelhof. – Die Kolberger Freuden. – Ich gehe auf Urlaub nach Berlin. – Ein polnischer Reiseschatz. – Die verräterischen Austernschalen. – Fürst Blücher. – Die Berliner Weihnachtsfreuden. – Die Redouten und Porzellanfuhren. – Die schöne Luise. – Spandau. – Eine glänzende Schlittenfahrt. – Rückreise nach Kolberg.
  • IX. Frau v. Schätzel. – Madame Schröder, der Kolberger Krösus. – Ihre Feste und Landpartien. – Eine Schlittenfahrt mit Folgen. – Ein Duell. – Eine gefährliche Fensterpassage. – Ich belausche wider Willen eine Kaffeegesellschaft. – Ein Kaffeebad. – Ich führe einen Transport zu dem Okkupationsheer nach Frankreich. – Stettin. – Ein Konzert rettet aus Not und Tod. – Ich werde vom Dienst suspendiert. – Rombergs Schauspieler-Gesellschaft zu Kolberg. – Sechsmonatlicher Festungsarrest in Weichselmünde. – Neufahrwasser. – Danzig und seine Vergnügungen. – Abreise nach Marienburg.
  • X. Marienburg. – Elbing. – Königsberg. – Posen. – Rückkehr nach Kolberg. – Eine furchtbare Mordgeschichte. – Eine Vexierreise. – Diverse Kampagnen unter Amors Fahnen. – Der Esel von Osten. – Noch ein Damensouper. – Arge Skandalosa. – Eine pommersche Hochzeit. – Abermaliger Festungsarrest. – Meine Entlassung.
  • XI. Ein Polterabend. – Ich gebe ein paar Gastrollen. – Reise von Köslin nach Berlin. – Eine Reise nach Paris ohne Paris zu sehen. – Schicksale meiner Cousinen. – Abreise nach Magdeburg. – Carnot. – Er fordert mich auf, ein Geschichtswerk herauszugeben. – Aventuren. – Ich gerate in große Feuersgefahr. – Abreise nach Bremen. – Angenehme Reisegesellschaft. – Braunschweig. – Vetter K... und Cousine Henriette. – Ein Hausfreund. – Gesinchen. – Die Giftmischerin Gottfried. – Signora Catalani in Bremen. – Abreise nach Frankfurt. – Hannover. – Hildesheim. – Goslar. – Eine Partie auf den Blocksberg. – Kassel. – Wilhelmshöhe. – Zopfwut des Kurfürsten. – Ankunft zu Frankfurt.
  • XII. Frankfurter Zustände. – Schwierigkeiten bei einer Verheiratung. – Ich soll mich um eine Anstellung in Frankfurt bewerben, gebe es aber schnell wieder auf. – Senatorenstreiche. – Ich beabsichtige eine Zeitschrift herauszugeben. – Die Gräfin Sürvilier und ihre Töchter. – Napoleons beabsichtigte Befreiung. – Hausen. – Frau von Busch. – Homburg. – Ich schwinge etwas derb die Geißel der Satire in meiner Zeitschrift; diverse Histörchen und Widerwärtigkeiten. – Signora Catalani in Frankfurt. – Napoleons Tod. – Fürst Y...s trauriges Ende. – Müller-Broli. – Der Jude Dobrusky. – Ein Besuch von sieben Schauspielern. – Die Sängerin Canzi. – Verbot meiner Zeitschrift. – Eine lustig-romantische Rheinreise. – Die Schlangenmädchen. – Therese Peche. – Ich bilde sie für das Theater.
  • XIII. Die Schlangenmädchen zuerst bei der Mainzer, dann bei der Kölner Bühne engagiert. – Der Bruder von ungefähr. – Aufenthalt in Aachen. – Ich spiele den Don Juan in der Wirklichkeit statt auf der Bühne. – Ringelhards Gesellschaft. – Aufenthalt in Köln. – Polizeidirektor Struensee. – Trennung von Peches. – Der Schauspieler Wolthers wird im Duell erschossen. – Agnes F...ch. – Noch ein Rousseau. – Ich werde demagogischer Umtriebe verdächtig gemacht. – Ich gehe nach Mainz. – Aufenthalt daselbst. – Ich redigiere eine Mannheimer Zeitschrift. – Die schwarze Kommission. – Ich werde aus Mainz verbannt und gehe nach Mannheim. – Eine Reise nach Stuttgart. – Die schöne Unbekannte auf der Insel. – Eine Saison in Baden-Baden. – Ich nehme meinen Aufenthalt in Stuttgart. – Buchhändler Frankh. – Das Theater. – Eine sehr geheime Intrige. – Die Stadtpost und ihr Redakteur. – Ich gebe mein erstes historisches Werk heraus. – Ich werde Spießbürger in Frankfurt am Main.
  • Nachwort.
  • Namenregister. Dritter Band.
  • Fußnoten.
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